HINTERGRUND

Der Deutsche Musikpreis ECHO wurde seit 1992 von der Deutschen Phono-Akademie, dem Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) verliehen. Mit der Auszeichnung wurden jährlich die besten und erfolgreichsten Leistungen nationaler und internationaler Musik-Künstler/innen geehrt. 2018 wurde der ECHO in 22 Kategorien vergeben. Wer einen ECHO gewinnt, wurde gleichberechtigt durch den Chartserfolg und das finale Jury-Votum entschieden. Zu den ECHO-Gewinnern der vergangenen Jahre zählen deutsche Künstler wie Herbert Grönemeyer, Helene Fischer, Cro, Rammstein, Robin Schulz, Udo Lindenberg, Die Toten Hosen, Andreas Bourani, AnnenMayKantereit und Silbermond sowie internationale Acts wie Depeche Mode, Robbie Williams, Adele, Lady Gaga, Coldplay, Pink Floyd, David Guetta, Rag‘n‘Bone Man u.v.a.

Vergaberichtlinien ECHO 2018

Ausführliche Informationen zu den Kategorien und den Vergaberichtlinien des ECHO 2018 können hier heruntergeladen werden, die Geschäftsordnung der Jury gibt es hier, die Geschäfts- und Verfahrensordnung des ECHO Beirats gibt es hier zum Download, seine Zusammensetzung zum Zeitpunkt der ECHO-Verleihung finden Sie hier. Bitte berücksichtigen Sie die aktuellen Nachrichten im Bereich "Presse".

DIE DEUTSCHE PHONO-AKADEMIE

Die Deutsche Phono-Akademie wurde am 27. September 1973 als Kulturinstitut der Musikindustrie gegründet. Die Aufgaben der Deutschen Phono-Akademie umfassten neben der Förderung musikalischer Talente auch die Auszeichnung herausragender Künstler sowie Bemühungen, die am Musikleben beteiligten Gruppen aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft einander näher zu bringen.

Unter dem Namen ECHO gelang der Deutschen Phono-Akademie 1992 die Etablierung einer national und international anerkannten Auszeichnung für herausragende Künstler. Die Deutsche Phono-Akademie war Ausrichter des ECHO, des ECHO KLASSIK und des ECHO JAZZ.

Sie verschaffte der Musikwirtschaft Gehör und den Nachwuchskünstlern Rampenlicht. Zwischen den ausübenden Künstlern, den Medien, der Politik, der Wirtschaft und der Öffentlichkeit verstand sie sich als neutrale, verbindende und vermittelnde Instanz und zeigte neue Wege für Synergien auf.

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